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Marc-O | 1. Januar 2012 | 22:28 Uhr
Hallo und gutes neues Jahr!!!

Ich war am 30.12. da - gut war nicht soo gut wie sonst.
Aber könnt ihr mir sagen, wie sich das Ballett Pärchen nennt - bzw. der junge Mann.

Grüße
C. Heiland | 30. Dezember 2011 | 17:16 Uhr
God Helg.
fran C. Heiland (Stockholm)
Kommentar:
Hej C.,
tack och ett gott nytt år.

Christian
OOOOOK | 22. Dezember 2011 | 15:38 Uhr
Frohe Weihnachten Scheinbar....es war schön gewesen...
Rebecca | 17. Dezember 2011 | 22:12 Uhr
Wir waren gestern in größerer Runde bei euch. Fantastisch und total abgefahren! Flavia...wir finden deine Stimme himmlich!!!
e-mailJohannes | 12. Dezember 2011 | 10:47 Uhr
Die beiden heissen: UpAndOverIt :)
Cassie | 8. Dezember 2011 | 8:52 Uhr
Hallo Scheinbar :-)
wir waren gestern bei euch, war wieder mal sehr interessant und unterhaltsam. Was uns dann aber umgehauen hat, war der letzte Auftritt. Das Paar, welches so trefflich Riverdance parodiert hat. Ihr wisst schon, Stepptanz mit den Händen, Puderzucker und Scheingefecht.
Den Namen habe ich leider nicht richtig gehört/behalten, irgendwas mit ''up and rollover''? Jibbet bei Google nicht bzw. 40 Mio. Treffer. Auch die Kombination mit riverdance, Stepptanz, Scheinbar hilft nicht weiter. Karten haben sie auch nicht hinterlassen und wir mussten leider schnell weg. Könntet ihr bitte weiterhelfen? Sie waren einfach zu gut :-)
Besten Dank
Cassie
Jonas | 3. Dezember 2011 | 19:36 Uhr
An Michael K.

wenn man schon fordert, dass jemandes Zeilen gelöscht werden, so sollte man diese wohl aufs Genauste studieren. Das was der Herr Heresch schreibt, entspricht nicht nur der Warheit, NEIN, er versteht es auch, seine Worte in einer Art auszudrücken, die der eines Poeten gleicht...und man sollte die Kunst beherrschen: 'Zwischen den Zeilen zu lesen' !
Kritik nur dem sie gebührt.
Gwendolin | 12. Oktober 2011 | 10:20 Uhr
Liebe Sabrina und Michaela,
der Bauchredner heisst 'der Puppenflüsterer'.
Sabrina & Michaela | 11. Oktober 2011 | 14:35 Uhr
Liebes Scheinbar Team,
wir haben vor ca. zwei Wochen bei Euch einen Bauchredner gesehen, leider aber seine Visitenkarte liegen lassen. Er sagte, er sei Autohändler, aber wir können ihn im Netz nicht finden. Auf Eurer Link-Seite ist er ebenfalls nicht zu finden. Könnt Ihr uns sagen, wie der hieß. Danke Sabrina & Michaela
Michael K. | 9. Oktober 2011 | 17:46 Uhr
Hallo liebe Leute,

gibt es hier keinen Moderator der unflätige Beschimpfungen wie die von Herrn Heresch löscht? Natürlich muß der Auftritt von Oliver Polack auf einer offenen Bühne erlaubt sein, aber Kritik daran ebenso. Bei Herrn Heresch klingt es so, als ob jemand seinen Halbgott (oder Führer??) beleidigt.

Ich habe Oliver Polack auch schon live gesehen und finde es gut, das sich jemand an dieses Tabuthema rantraut. Schade finde ich, das er sich leider eben nicht intelektuell damit auseinandersetzt, sondern die Scherze auf dem Niveau eines Mario Barth hängenbleiben.
ingmar stadelmann | 5. Oktober 2011 | 16:18 Uhr
Ich befürchte Oliver Polak war einfach über der Tagesform von Frau Anna B.;) prinzipiell: ist es nicht fantastisch, jemanden zu haben über den man vorzüglich streiten kann? Dessen Auftritte spannend sind? Ich finde die scheinbar kann uns das ruhig noch lange gönnen bei all den Marios und Cindys dieser deutschen Comedywelt.
e-mailandre´ heresch | 4. Oktober 2011 | 20:41 Uhr
weil´s mich soo bewegte, und ich fürchte, ".... die frau, die sich anna b. nennt" zu kennen, habe ich mich bemüßigt gefühlt, die folgenden zeilen zu schreiben:

Oliver Polak tritt in der Scheinbar auf, und wird – (nur) aus Unverstand (?) - beschimpft !

So muß ich´s denn sagen, „liebe“ Anna, von der ich – nachwievor – nicht glauben kann, dass Du es bist!
Denn: DAS kann doch nicht wahr sein! Habt Ihr, dämliche Kids, denn gar nichts mitbekommen? Gar nichts „geschnallt“, wie´s in Eurer super-dummen, an Einfalt kaum zu überbietenden, tatsächlich unterbelichteten Sprache vielleicht heißen mag?
Ihr, die ihr – offensichtlich, oder vielleicht – genau DAS mit Füssen tretet, das Eure Eltern, oder meinetwegen Großeltern schon soooo „herrlich“ mißachteten, verbannten, vernichteten?
Die ANDERE Kultur, den anderen Glauben, das Wissen, die Bildung? Nicht zuletzt die Art, sich über sich selbst lustig zu machen, ohne dabei JEMALS zu vergessen, was niemals zu vergessen ist?
Hast DU denn wirklich NICHT gewußt, WER da vor dir stand?
WER dieser Mensch ist, der doch nichts anderes versucht, als – Generationen nachher – mit dem Unfassbaren, Unverständlichen, Unglaublichen fertigzuwerden, ohne es jemals zu können!
„Ich darf das, ich bin Jude!“ – ist nicht etwa das Gebet eines Schwachsinnigen. Nicht die Aussage eines Dummkopfes, der nur etwa „…. halt- und schrankenlos provoziert“!
Es ist die berechtigte Forderung eines Betroffenen, der vielleicht versucht, sein höchstpersönliches Schicksal, vielleicht auch nur irgendwie zu meistern.
Eines Menschen, der genau weiß, dass es solche Hyänen, wie Dich, da draußen noch immer gibt. Und ganz, ganz genau weiß, WO seine Feinde sitzen. Der aber die Größe besitzt, sich genau diesen Unerträglichkeiten zu stellen!

Wenn es einen Sinn machte, würde ich es tun: mich, in Deinem Namen, bei IHM zu entschuldigen!
Ich tue es hiermit: Entschuldige uns, Oliver Polak!
Ich verstehe es, wenn DU diese Entschuldigung auch nicht annehmen kannst…..
Dein: André H.
e-mailWippi´s | 2. Oktober 2011 | 23:37 Uhr
Wir waren Gestern am Samstag zum allererstenmal in der Scheinbar, wir versprechen, es werden noch viele Abende folgen. Wir waren schwer begeistert, freuen uns auf das nächste mal.
Anna B. | 26. September 2011 | 0:18 Uhr
Hallo Samira,

es ist mir schon klar, dass er in einer Rolle war, logisch. Und ob er Jude ist oder nicht, ist doch völlig unwichtig. Ich finde einfach, man sollte mit diesen Themen sensibel umgehen, ob als Satire, Groteske oder was auch immer.

Er muss auch damit rechnen, dass seine Show nicht jedermanns Geschmack ist und manche vielleicht empört reagieren. Sie ist doch auf Provokation angelegt. Früher war es üblich, dass die Zuschauer im Theater ihr Gefallen oder ihren Unmut spontan äußerten. Die Scheinbar legt Wert auf einen engen Kontakt zum Publikum, dann sollte doch dafür auch ein gewisser Raum sein.

Ja, meine Reaktion war spontan und unsachlich, ich war einfach sehr genervt. Ist normalerweise nicht meine Art und es hätte sicher auch genügt zu gehen.

Zumal der Abend gut begonnen hatte und ich verschiedene Auftritte toll und witzig fand.

Bekanntheitsgrad ist übrigens nicht unbedingt ein Kriterium für Qualität.
Wie heißt es so schön: Des Kaisers neue Kleider...
Samira | 25. September 2011 | 22:30 Uhr
An die Dame die sich selber als "Anna B." bezeichnet:

Ich war an dem Abend ebenfalls anwesend und frage mich ob sie eigentlich wissen was Stand up Comedy ist. Nein, wirklich, ganz ehrlich, vielleicht leben sie ja seit Jahren in einem Wiener Keller und sind mit dieser Darbietungsform einer komischen Performance und dem dazugehörigen Protokoll nicht vertraut. Wissen Sie, die Bühne ist eine Metaebene für einen Künstler die ihm als Rahmen für eine stilisierte, realitätsverfremdende, oft überspitzende - heißt auch mit Tabubrüchen arbeitende - Präsentation bietet. Da sie aus dem Theaterbereich kommen, müsste ihnen das vertraut sein. Ernst Busch war im 1954 als Mephisto nicht WIRKLICH der Teufel, wissen Sie, er SPIELTE nur einen.

Allerding: Der Anführungszeichen - Jude - Anführungszeichen bezeichnet sich nicht nur als solcher, sondern - achtung, jetzt kommt eine wahrlich einmalige Pointe - ist auch einer!
Sein Bestseller "Ich bin Jude - ich darf das" (http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=oliver+polak), sowie die gleichnamige deutschlandweite Lesung und das Programm „Jud-Süß-Sauer“ dürften das wohl belegen. Ansonsten bin ich mir sicher, dass er ihnen bei seinem nächsten Auftritt sein beschnittenes Glied gerne zu Überprüfung präsentiert - wenn sie nett dazwischen rufen.

Sowohl Rezensionen (http://www.sueddeutsche.de/kultur/portrait-oliver-polak-zeit-fuer-das-judenspiel-1.407571, http://www.faz.net/artikel/C30176/im-portraet-comedian-oliver-polak-lasst-uns-das-judenspiel-spielen-30085151.html, http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,585695,00.html, http://www.stern.de/kultur/kunst/comedian-oliver-polak-hinterm-holocaust-gehts-weiter-1673520.html, http://www.taz.de/!24711/, ) als auch sein Erfolg beim Publikum könnten einen sogar vermuten lassen, dass sich die Scheinbar freut Oliver Polak regelmäßig als Comedian begrüßen zu dürfen.

Ihr unglaublich fundierter und mitten in die Darbietung gerufener Kommentar "DAS IST SCHEIßE" war an Höflichkeit und Professionalität kaum zu übertreffen. Aber sie haben Recht: Daß der Künstler sie daraufhin fragte was genau sie denn Scheiße fänden - das war schon so ein bisschen sehr unprofessionell. Ein professioneller Komiker hätte sie vermutlich mit dem Mikro beworfen.
(Gerade wenn sie vom Theater kommen, müssten Sie doch wissen wie despektierlich diese Art des Dazwischenrufens für die Darbietenden ist. Würden sie das bei einem Stück auch so machen?)

Eine Frage an das Scheinbar Team: Kann da jeder bei euch Karten kaufen? Jeder dem Programm beiwohnen? Würdet ihr da zum Beispiel einen humorlosen Kretins hinsetzen und dazwischen rufen lassen?
Ich frage deshalb so provokant weil ich das für eine wichtige Frage halte.

Wissen Sie was mich am meisten zum Lachen gebracht? Sie sprechen Polak ab ein Jude zu sein - aber ein pädophiler, menschenverachtender Sexist zu sein, das trauen sie ihm zu.

Vielleicht sind manchmal die Gedanken der Zuschauer gefährlicher als die Künstler selbst.

Viele Grüße, Samira E.
C. | 25. September 2011 | 20:29 Uhr
Für diejenigen, denen es nicht klar sein sollte: es gibt eine Kunstform, die Satire heißt. Sie unterscheidet sich von Comedy, wie auch Comedy sich von Kabarett unterscheidet. Manchmal sind die Grenzen fließend.
Liebe Grüße
Euer C.
Anna B. | 24. September 2011 | 19:22 Uhr
Hallo,

gestern abend war ich seit langem mal wieder in der Scheinbar, mit Freunden, die in Berlin zu Besuch sind.
Die erste Hälfte des Abends haben wir uns sehr amüsiert und waren angetan von den witzigen, originellen, charmanten und zum Teil sehr gekonnten Einlagen... Natascha als Moderatorin war super (sowohl ihr Gesang als auch der Steptanz!), hatte bis dahin wirklich Spaß gemacht.
Nach der Pause kippte leider der Abend und erreichte ein Niveau mehr als unter der Gürtellinie. Der junge Mann, der sich als "Jude" bezeichnete, war schlicht unerträglich. Es kann nicht sein, das jemand, der auf der Bühne einen menschenverachtenden Spruch nach dem anderen abliefert, u.a. zu Kindesmissbrauch und Frauenverachtung, nur auf Effekten des Tabu-Bruchs aus, eine Art Forum bekommt, und sei es für sieben Minuten. Abgesehen davon, dass auch die Form der Darbietung mehr als simpel und hohl war, falls er sich als Anti-Clown präsentieren wollte. Ärgerlich und sehr schade!
Ich konnte diese Person nicht länger ertragen, musste einen Kommentar abgeben (seine Reaktion war übrigens sehr unprofessionell) und an die frische Luft.

Eine Frage an das Scheinbar-Team: Kann alles bei euch gezeigt werden? Jeder ungefilterte Mist, der aus manchen Köpfen entspringt? Könnte z.B. auch ein Neonazi bei euch auftreten und in Comedy-Art seine Sprüche abliefern?
Ich frage deshalb so provokant, weil ich es für eine wichtige Frage halte.
Gibt es da ein Konzept?
Meiner Meinung nach sollten heikle Themen, wenn man sie auf die Bühne bringen möchte, in einer besonderen künstlerischen Form verbunden mit einer kritischen Distanz behandelt werden. In manchen Kabaretts ist das ja der Fall und gelingt dies durchaus.
Ich komme aus dem Theaterbereich und finde es absolut wichtig, sich auch mit solchen Fragestellungen auseinanderzusetzen.

Die Scheinbar an sich ist ein super Ort. Sie sollte ihre Tradition einer kleinen Experimentierbühne unbedingt weiterverfolgen. Und sich trotzdem hoffentlich auch diesen Fragen stellen.

Viele Grüße,

Anna B.
Paddy | 11. Juli 2011 | 15:10 Uhr
Allerliebste Grüße und vielen Dank für die 4 tollen Abende bei euch in der Scheinbar wünscht der "Cloozy-Facebook-Freund und Fan" Patrick!!
sag ich nicht | 9. Juli 2011 | 23:56 Uhr
Liebe Grüße an die blonde Frau in blau, heute Abend am 9.7. in der letzten Reihe der Tribüne fast direkt an der Bar. Du hast so schön gelacht...
freaky | 28. Mai 2011 | 17:25 Uhr
Hallo,
war echt ein spitzen Abend.
Wir waren dort mit unserer Klasse am mittwoch den 25.5.11.
liebe grüße
aus Bremen =)
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